affilinet auf der OMCap

Gespannt fuhren wir nach Berlin zur OMCap, um zu sehen was Andre dort veranstalten würde. Bereits am Vorabend des Events beim offenen Berliner Stammtisch wurde klar: Uns erwartet bei dieser Konferenz eine bunte Mischung aus neuen Gesichtern und alten Bekannten.

Der „Vorabendstammtisch“ endete leider sehr früh, was wohl daran lag, dass die Teilnehmer am nächsten Tag frisch auf der Konferenz erscheinen wollten. Dieser Plan ging nicht für alle Teilnehmer auf, denn es gibt in Berlin nicht wenige Kneipen, die einem den Heimweg durchaus erschweren können.

Die OMCap punktete schon zu Beginn mit dem reibungslosen Ablauf. Keine Schlangen an der Registrierung, keine engen überfüllten Räume – der gewählte Veranstaltungsort war großzügig dimensioniert für den Ansturm und bot genügend Platz für die Besucher.

Die Referenten überzeugten, machten nachdenklich und gaben sicherlich viele Denkanstöße. Nur eines passierte nicht – es wurde keine Werbeveranstaltung aus der OMCap und das ist auch gut so.

Zwischen den Vorträgen war reichlich Platz zum Networken, vor allem das Speed-Networking bot den Teilnehmer die Möglichkeit sich gegenseitig bekannt zu machen und auszutauschen

Speednetworking

In diesem Sinne ging es dann auch am Abend weiter – es wurde in allen Ecken ge-networkt bis die Stimmen versagten. Auf dem Heimweg lief dann der ein oder andere wieder in diversen Berliner Kneipen auf und feierte weiter.

Auf die Frage: „Kommen wir wieder gibt?“ gibt es sicherlich nur eine Antwort: Ja, wir kommen wieder, wenn es heißt – wir sehn uns in Berlin – bei der OMCap wa!

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