Mobile Glossar: O-X

Mobile ist nicht aufzuhalten: Bereits über 49 Millionen (Quelle: Statista 2017) Menschen benutzen in Deutschland täglich das eigene Smartphone. Wohnen in Deutschland derzeit über 82 Millionen Menschen, bedeutet dies, dass der größte Teil über den mobilen Kanal erreicht werden können. Um Euch optimal zu unterstützen, präsentieren wir in drei Artikeln die wichtigsten Fachbegriffe aus der Mobile-Welt: Hier findet Ihr den letzten Teil von O-X.


OS (Betriebssystem): Das Operating System – kurz OS – ist z.B. das Betriebssystem eines Smartphones. Die bekanntesten Operating Systems sind iOS von Apple, Android von Google, Windows Phone OS von Microsoft und Blackberry World von Blackberry. Alle stellen für ihre Geräte systemeigene Apps in eigenen App Stores zur Verfügung. Bei der Entwicklung einer nativen App muss demnach für jedes System ein eigener systemorientierter Quellcode geschrieben werden, so dass eine Funktionalität mit dem entsprechenden Betriebssystem gewährleistet ist.

Phablet: Phablet ist ein Kofferwort, das aus den Worten Phone und Tablet zusammengesetzt ist. Ein Phablet hat eine größere Bildschirmdiagonale als ein Smartphone (über 5 Zoll), ist aber kleiner als ein handelsübliches Tablet.

Push Notification: Push Notifications sind Benachrichtigungen, die Nutzer einer App erhalten. Bei entsprechender Einstellung informieren sie in der Regel über die Verfügbarkeit neuer Updates oder Erweiterungen der App. Durch Anklicken der Push Notification gelangt der Nutzer in die jeweilige App und zum hier angeteaserten Inhalt.

QR-Code: Quick Response (QR) ist ein international anerkanntes 2D Pixelmuster, das mithilfe einer Kamera und einer entsprechenden App von mobilen Endgeräten gescannt und erfasst werden kann. Dazu reicht es aus, das Muster mit dem Smartphone zu fotografieren. Anschließend übernimmt die App die Dekodierung und öffnet die verschlüsselte Botschaft.

Responsive Design: Bei einem responsiven Design passt sich eine Webseite unabhängig vom genutzten Device an die jeweilige Größe des Bildschirms an. Alle Texte und Navigationselemente sind demnach in ihrem Design flexibel und bieten dem Nutzer sowohl auf dem Desktop, Tablet oder Smartphone eine optimierte Ansicht und Nutzung der Inhalte an.

Release: In der mobilen Welt ist mit „Release“ die Veröffentlichung einer mobilen Applikation im App Store gemeint. Damit steht die App grundsätzlich zum Herunterladen und Installieren bereit.

Second Screen: Second Screen steht für die Nutzung eines zweiten Bildschirms parallel zum laufenden Fernsehprogramm. Der zweite Bildschirm ist typischerweise ein internetfähiges mobiles Endgerät. Während einer Fernsehsendung fragen Zuschauer dabei weiterführende Informationen zu  Medieninhalten ab.

SDK: Ein SDK (Software Development Kit) stellt dem App-Entwickler eine Sammlung an Werkzeugen und Anwendungen zur Verfügung, die für Plattformen wie iOS und Android eingesetzt werden. Im SDK sind alle Informationen bzw. Dokumentationen enthalten, die den Prozess einer App-Entwicklung erleichtern.

Touch User Interface Gestures: Grundsätzlich bieten Smartphones und Tablets seit jeher die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche durch Berührung zu bedienen. Neben dem normalen Antippen von Buttons, Links etc. dienen Gesten wie das Wischen über den Bildschirm zum Weiterblättern oder das Zusammen- bzw. Auseinanderziehen von zwei Fingern als Verkleinerung- bzw. Vergrößerungsfunktion des sichtbaren Bereichs.

UI: User Interface (UI) ist der englische Begriff für „Benutzeroberfläche“. Diese dient als Schnittstelle zwischen Computer und Mensch, über die Befehle und Daten übertragen werden. Bereitgestellt wird sie über ein Betriebssystem oder eine Anwendung.

UX: UX (User Experience) steht für die erlebte Qualität, die der Nutzer bei einer Interaktion z.B. mit einer App hat.

Virtual Reality: Virtual Reality schafft eine computergenerierte, virtuelle Umgebung, in der sich der Betrachter frei bewegen kann. Die Benutzerschnittstelle wird dabei über Kopf- und Handbewegungen, über den Tastsinn und die Sprache gesteuert. Apps wie z.B. Google Cardboard bieten die Möglichkeit an, in eine virtuelle Welt regelrecht einzutauchen.

Wearable: Wearables kann man als am Körper tragbare Computersysteme definieren. Sinn und Zweck ist meist die Unterstützung im Alltag, so etwa durch Zusatzinformationen, Auswertungen und Anweisungen bei sportlicher Betätigung.

Web-App / HTML5-App
Eine Web-App wird als eine im Browser lauffähige Anwendung definiert. Sie wird mit Internet-Technologien wie HTML, CSS und Javascript entwickelt und auf einem Webserver gespeichert. Im Kontext von mobilen Apps sind Web-Apps/ HTML5-Apps im Grunde genommen Webseiten, die das Look and Feel sowie die Usability einer App simulieren und meist direkt über den Browser laufen.

XML: Bei XML (Extensible Markup Language) handelt es sich um eine Programmiersprache, die der Beschreibung sowie dem Austausch von komplexen Datenstrukturen dient.


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PPS: Habt Ihr Fragen zu Eurer Mobile Readiness? Dann wendet Euch gerne an Euren affilinet Ansprechpartner, oder an unseren Customer Support unter customerservice@affili.net

PPPS: Freut Euch auf den nächsten affilinet Mobile Navigator! Ihr könnt diesen bald erwarten. Stay tuned…!

Fabian Gürlebeck
Junior Marketing Manager bei affilinet

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