Mobile Glossar: H-N

Nicht nur die Nutzung mobiler Endgeräte ist stark angestiegen, sondern auch die Bedeutung des Mobile Business als relevanter Umsatzkanal. Um Euch optimal zu unterstützen, präsentieren wir in drei Artikeln die wichtigsten Fachbegriffe aus der Mobile-Welt: Hier findet Ihr alle Begriffe von H-N:


Hybrid-App: Mobile Hybrid-Apps sind Anwendungen für mobile Endgeräte, die eine Mischung aus Web und nativer App darstellen. Sie vereinen daher zwei Vorteile: Dank App-Entwicklung auf Basis von Webtechnologien wie HTML5 kann die App Plattform-übergreifend genutzt werden. Die native Programmierung sorgt dafür, dass die Applikation in jedem App Store erhältlich und auf das Betriebssystem zugeschnitten ist.

iBeacon / Beacon: iBeacon ist ein durch Apple geschützter Markenname und beschreibt eine Navigationsmethode zwischen einer App und einem Funkchip auf Basis der Übertragungstechnologie Bluetooth. Dabei wird der Point of Sale mit Sendemodulen – den sogenannten iBeacons – ausgestattet, die den Besucher im Laden lokalisieren können und ortsabhängige Angebote oder Informationen auf das mobile Endgerät senden.

In-App Purchase / In-App Billing: Als In-App Purchase wird ein kostenpflichtiger Download direkt aus einer App heraus bezeichnet. Dabei handelt es sich z.B. um das Freischalten von Zusatzfunktionen oder den Erwerb von Spielgeld.

Java: Java ist eine objektorientierte Programmiersprache der Firma Sun, die bei der App-Entwicklung für Android-Geräte und BlackBerrys zum Einsatz kommt.

Keywords Optimization: Ähnlich wie bei Web-Suchmaschinen werden Apps in den verschiedenen Download-Stores unter anderem anhand von „Keywords“ gefunden. Werden die Keywords optimal definiert, steigt die Chance von potenziellen Nutzern gefunden zu werden.

LBS: Location Based Services (LBS) ist ein Sammelbegriff für Dienste und Informationen, die dem Nutzer auf Basis seines aktuellen Standorts angeboten werden. Über das jeweilige Mobilfunknetz, in das sich der User eines Smartphones einwählt, können die Standortdaten ermittelt werden.

Lock Screen: Der Lock Screen, also der Sperrbildschirm, dient als Sicherheitsfunktion, um unbeabsichtigte Bedienungen auf dem Smartphone zu verhindern. Dieser Sicherheitsmechanismus kann z.B. ein Passwort sein oder eine Wischgeste. Apps können auch so programmiert werden, dass sie trotz Lock Screen im Hintergrund laufen können.

Mobile Advertising: Mobile Advertising stellt ein Teilgebiet des Mobile Marketing dar und beschreibt die Platzierung von Werbebotschaften auf mobilen Endgeräten. Hierbei handelt es sich vor allem um Werbebanner oder Textlinks, die für das Format von mobilen Browsern optimiert wurden.

Mobile Commerce: Mobile Commerce ist eine Unterkategorie des klassischen E-Commerce, die die Funktionalitäten von mobilen Endgeräten berücksichtigt. Aus Sicht der Anbieter ist die Anpassung des eigenen Online-Auftritts für die Nutzung durch mobile Endgeräte eine wesentliche Voraussetzung für jede Aktivität im Mobile Commerce.

Native App: Als Native App bezeichnet man eine Applikation auf mobilen Endgeräten, die speziell für das Betriebssystem des jeweiligen Devices konzipiert wurde. Eine Android-App kann deshalb nie auf einem iPhone installiert werden oder umgekehrt.

NFC: NFC steht für „Near Field Communication“ und ist eine Drahtlostechnik auf Induktionsbasis, die in einen Bereich von 10 cm Daten übertragen kann. Einsatz findet diese Technologie z.B. in der kontaktlosen Kreditkartenzahlung. Auch Transaktionen mit NFC-fähigen Smartphones sind heute bereits möglich.


Fortsetzung folgt…!

PS: Wie sieht es bei den mobilen Werbespendings international aus? Welche Branchen sind dort führend? Welche Relevanz hat der M-Commerce im Netzwerk von affilinet? Infos dazu liefert Euch der affilinet Mobile Navigator!

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PPS: Habt Ihr Fragen zu Eurer Mobile Readiness? Dann wendet Euch gerne an Euren affilinet Ansprechpartner, oder an unseren Customer Support unter customerservice@affili.net

Fabian Gürlebeck
Junior Marketing Manager bei affilinet

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