Mobile Glossar: A-G

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Internetnutzung über mobilen Endgeräten nimmt permanent zu. Für Marketer ist “Mobile” deswegen die wichtigste Plattform überhaupt. Um Euch optimal zu unterstützen, präsentieren wir in drei Artikeln die wichtigsten Fachbegriffe aus der Mobile-Welt: Hier findet Ihr alle Begriffe von A-G:


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API: Eine Programmierschnittstelle (Application Programming Interface oder kurz API) ermöglicht die Kommunikation und Interaktion zwischen zwei verschiedenen Systemen bzw. Programmen. Mithilfe der Schnittstelle können Daten ausgetauscht werden. Das eigene Smartphone gibt z.B. anhand von GPS-Daten die eigene Postleitzahl frei und ruft aktuelle Wetterdaten und Wetterprognosen über eine API ab, um diese in der Wetter-App abzubilden.

AR: Augmented Reality (AR) wird als „erweiterte Realität” definiert, bei der sich computergestützt die reale und die virtuelle Welt vermischen. Über die reale Umgebung werden in Echtzeit Grafiken bzw. Textinformationen eingeblendet. Apps wie z.B. Pokémon Go bedienen sich dieser Technik.

ASO: Die App Store Optimization (ASO) beinhaltet alle Maßnahmen, die dazu führen, dass eine App in den Suchergebnissen des App Stores bestmöglich platziert wird. Mithilfe der ASO wird nicht nur die Popularität der eigenen App erhöht, sondern auch ein starker Branding-Effekt erzielt.

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BUILD: BUILD steht in der Programmierung für die Entwicklungsstufe einer Software bzw. App vor Freigabe einer neuen Version. Jede dieser Stufen wird durch den Entwickler unterschiedlich gekennzeichnet, also „versioniert“ (z.B. Alpha, Beta, Version 1, Version 1.1,…).

BYOD: Hinter der Abkürzung BYOD verbirgt sich der Ausdruck „bring your own device“. Damit wird ein Trend beschrieben, der private mobile Endgeräte wie Laptops, Tablets und Smartphones in die Netzwerke von Unternehmen, Universitäten oder andere Bildungsinstitutionen integriert.

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CLOUD: Eine Cloud bietet Speicherplatz im Internet. Durch die Verwendung einer Cloud können speicherintensive Dateien über das Internet  abgerufen und downgeloadet werden und müssen nicht mehr auf lokalen Geräten abgesichert werden. Bekannte Cloud-Dienstleister sind z.B. Dropbox und iCloud.

Crash Reporting: Von einem Crash wird gesprochen, wenn ein Programm auf unvorhergesehene Weise beendet wird oder nicht mehr auf die Interaktion eines Benutzers reagiert. Stürzt also eine App auf dem Smartphone ab, so wird ein automatisierter Crash Report an den Entwickler übermittelt.

Cross Device Tracking: Mit Cross Device Tracking kann das geräteübergreifende Surfverhalten der Nutzer analysiert werden. Produkte und Dienstleistungen werden z.B. häufig über‘s Smartphone recherchiert, später werden weitere Infos über das Tablet eingeholt, der eigentliche Bestell- bzw. Buchungsprozess erfolgt dann aber am Desktop. Bei dieser Methode werden die Besucher nicht wie üblich über das Setzen eines Cookies markiert, sondern über eine individuelle ID definiert.

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Device: Device ist das englische Wort für „Gerät“. Im Mobile- und App-Bereich sind damit mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets gemeint.

DPI: Das Akronym DPI (Dots Per Inch) gibt die Punktdichte an und ist ein Maßstab für die Detailgenauigkeit einer visuellen Darstellung. Je höher die DPI-Anzahl bei gleicher Auflösung ist, desto höher wird die Bildschärfe.

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E-Commerce: Unter Electronic Commerce versteht man generell den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen im Internet, also das Werben, Kaufen oder Verkaufen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Die Geschäftsprozesse können sich sowohl auf ein B2B-, als auch auf ein B2C-Umfeld beziehen.

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Feature: Ein Feature ist ein Mehrwert für den Nutzer einer App, wie z.B. eine Schritt-für-Schritt Rezeptanleitung mit Video innerhalb einer Koch-App. Man versteht darunter das Erweitern einer Grundfunktionalität einer Software/Applikation.

Framework: Unter einem Framework werden Basisbausteine verstanden, die besonders im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung verwendet werden. Ein Framework ist damit ein Entwicklungsrahmen für die Anwendungsprogrammierung.

Frequency Capping: Der Begriff Frequency Capping beschreibt eine Methode der Display-Werbung. Durch den sogenannten Frequency Cap (dt. Deckelung der Frequenz) wird die Häufigkeit einer Werbeeinblendung für einen Nutzer reguliert. Auf diese Weise lassen sich z.B. mobile Werbeanzeigen zum einen effizienter einsetzen und zum anderen noch genauer abrechnen.

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Geofencing: Beim Geofencing wird ein definiertes Gebiet digital markiert. Wer dieses Areal betritt, erhält über sein Smartphone eine Werbebotschaft, eine Kaufoption, einen Coupon oder ähnliches. Wird das Gebiet verlassen, also der „digitale Zaun“ überschritten, wird dieser Informationsdienst automatisch beendet.

Grid Menü: Auf der Startseite einer App findet man ein statisches Menü – das sogenannte Grid Menü. Die einzelnen Menüpunkte werden in Form eines Rasters dargestellt.


Fortsetzung folgt…!

PS: Wie sieht es bei den mobilen Werbespendings international aus? Welche Branchen sind dort führend? Welche Relevanz hat der M-Commerce im Netzwerk von affilinet? Infos dazu liefert Euch der affilinet Mobile Navigator!

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PPS: Habt Ihr Fragen zu Eurer Mobile Readiness? Dann wendet Euch gerne an Euren affilinet Ansprechpartner, oder an unseren Customer Support unter customerservice@affili.net

Fabian Gürlebeck
Junior Marketing Manager bei affilinet

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